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Logo des PatenweinbergesDie Entwicklung des Patenweinberges 2009

 

2. August 2009

Das enorme Wachstum der Jungpflanzen hat sich auch in den letzten vier Wochen uneingeschränkt fortgesetzt. Nun haben die meisten Rebstöcke den oberen Draht des sogenannten Drahtrahmens bei etwa 1,70m erreicht. Seitliche Geiztriebe wurden bis zum erreichen des ersten Drahtes bei 0,70cm vollsändig entfernt, dies ist voraussetzung für einen Narbenfreien und unversehrten Stamm, der schließlich in den kommenden Jahren Blätter und Früchte mit Wasser und Nährstoffen aus dem Boden versorgt.

Auf den Tag genau drei Monate nach der Rebenpflanzung haben wir vier blühende Rosenstöcke an den Ecken des Weinberges gepflanzt.

Hier Klicken für die Bilder der Rosenpflanzung!

 

2. Juli 2009

Bei dem warmen und feuchten Klima der letzten Wochen sind die nun zwei Monate alten Setzlinge regelrecht in die Höhe geschossen. Einige davon messen bereits eine stattliche Länge von 1m und müssen von Zeit zu Zeit am Metallstab befestigt werden. Dazu verwenden wir ein breites Kunststoffband, das Verletzungen an den noch weichen Trieben vermeidet und sich einige Jahre flexibel und dehnbar den von Jahr zu Jahr stärker werdenden Stämmchen anpasst. Seitliche Geiztriebe, wie man sie z.B. auch bei Tomaten kennt, werden zeitig entfernt, damit alle Kraft in den Hauptteil der Pflanze fließen kann.

Die geruchliche Abschreckung durch Biokompost gegen Feldhasen, Kaninchen und Rehe hat funktioniert. Mit wenigen Ausnahmen sind alle Pflanzen nunmehr so groß, dass zumindest die kleinen Nager im Augenblick kaum mehr Gefahr darstellen. Während momentan in den benachbarten Weinbergen in regelmäßigen Abständen von ca. 10 - 12 Tagen vorbeugend gegen echten und falschen Mehltau behandelt wird, können wir uns im "Weinberg Patricia" beruhigt zurücklehnen und gemütlich ein Gläschen Bockenheimer Wein genießen, denn die neue Rebsorte ist resistent gegen diese Pilzkrankheiten. Zum Wohl!

 

2. Juni 2009

Der Weinberg ist nun schon einen Monat alt und die Pflanzen etwa 10cm hoch gewachsen. Die Reben haben am Kopf meist mehrere junge Triebe ausgebildet, wobei nur der schönste senkrechte Trieb erhalten bleibt, die anderen "Keimlinge" wurden bereits entfernt. In diesem Pflanzenstadium gibt es aber auch Feinde für den Weinberg. Hasen, Kaninchen und Rehe fressen gerne das sehr weiche Grün ab, was natürlich verhindert werden muss.

Um die Tiere von den Reben fern zu halten, wurde frischer, stark riechender Biokompost leicht in den Boden eingearbeitet, der nebenbei auch noch als Dünger dient, keine angenehme Sache für die feinen Nasen der Nager. Wir hoffen, dass diese Maßnahme ausreicht, ansonsten werden andere Schutzvorrichtungen erforderlich sein.

Hier Klicken für die Bilder vom Juni 2009

 

2. Mai 2009

Zahlreiche Helfer haben die jungen Reben gepflanzt. Dazu wurden etwa 25-30cm tiefe Löcher ausgehoben und die Pflanzen mit feiner Erde wieder bis zum Kopf bedeckt. Zuvor wurden bereits der sogenannte Drahtrahmen aus Metallstäben, Pfählen und Draht erstellt.

Hier Klicken um die Bilder der Pflanzung anzusehen!

 

 
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